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Die Wunderfabrik – Jetzt erst recht! Band 3

DETAILS
Titel: Die Wunderfabrik–Jetzt erst recht!
Autor: Stefanie GerstenbergerVerlag:
FISCHER Kinder-undJugendbuch
ISBN:978-3-7373-4192-9
Erscheinungstermin: 10.03.2021
Seitenzahl:352

Meet The Author

"Stefanie Gerstenberger, 1965 in Osnabrück geboren, studierte Deutsch und Sport. Sie wechselte ins Hotelfach, lebte und arbeitete u. a. auf Elba und Sizilien. Nach einigen Jahren als Requisiteurin für Film und Fernsehen begann sie selbst zu schreiben. Ihr erster Roman «Das Limonenhaus» wurde von der Presse hoch gelobt und auf Anhieb ein Bestseller, gefolgt von »Magdalenas Garten«, »Oleanderregen«, »Orangenmond«, »Das Sternenboot« und »Piniensommer«. Die Autorin wurde mit dem DELIA-Literaturpreis ausgezeichnet und lebt mit ihrer Familie in Köln. "

Drei Geschwister, ein magisches Geheimnis und ein unheimlicher Gegenspieler – aus diesen Zutaten mischt Stefanie Gerstenberger ihre erste Kinderbuchserie für alle, die spannende Abenteuer lieben.

Winnie und ihre Geschwister Cecilia und Henry sind entsetzt: Der hinterlistige Albert hat das geheime Rezeptbuch für die magische Lakritze gestohlen – das müssen sie unbedingt wiederhaben! Die Schwestern schmuggeln sich – undercover! – in das Internat, in dem Albert sich versteckt. In der alten Burg erwarten die beiden eine unheimliche Entdeckung und Schüler, die sich überaus merkwürdig benehmen Was hat Albert hier nur angerichtet? Können Winnie und ihre Geschwister den verrückten Jungen jemals aufhalten?

Bestsellerautorin Stefanie Gerstenberger für alle, denen es nicht spannend genug sein kann – jetzt erst recht!

Alle Bände der Serie »Die Wunderfabrik«:
Band 1: Keiner darf es wissen!
Band 2: Nehmt euch in Acht!
Band 3: Jetzt erst recht!

Serie bei Antolin gelistet 

Die Wunderfabrik – Teil 3 – Jetzt erst recht!

Die Geschichte hinter der Geschichte

 

Für den dritten Teil der Wunderfabrik bin ich Anfang März 2020, kurz bevor durch die Corona-Pandemiedas Reisen nicht mehr möglich war, noch einmal nach Wales gefahren. Dort wollte ich unbedingt ein Internat besuchen, da ich noch nie in einem war und auch niemanden kannte, der eins besucht hatte. Durch einen Zufall bin ich in Shrewsbury gelandet, das ist zwar noch nicht ganz in Wales, aber schon sehrnah an der Grenze. Ich habe mir das Gelände der uralten, 1552 gegründeten, Shrewsbury Schoolanschauen dürfen und den Kontakt zu zwei ehemaligen Schülern gemacht, die mir lange Interviews amTelefon gaben. Rory und Luke haben mir erzählt, wie es ihnen in ihrer Internatszeit dort ergangen ist, wiedie Rangordnung war, welche grell-grässlichen Farben die Sporttrikots trugen, welches die lustigsten Spiele waren, und mit was für einer Musik sie jahrelang geweckt wurden. Wie ihr lesen könnt, sind aucheinige andere dieser Dinge aus den Interviews in das Buch gelangt. Und nein, das „Is-this the Way to Amarillo” -Lied war also nicht ganz allein Alberts Idee…Ich habe vier verschiedene Burgen besucht, um die geeignetste für das Internat zu finden. In Aberystwyth war das Castle besonders schön am Meer gelegen, abgesehen davon, dass der Namedieser wunderschönen Stadt echt gewöhnungsbedürftig ist, waren von der Burg selber kaum mehr alsdie Grundmauern übrig.

In Conwy Castle bin ich auf jeden Turm geklettert, von oben konnte man wunderbar in die ehemaligen Säle und Gemächer hineinschauen. Ich habe überlegt, wo man in dieser Burg am Ehesten Wassertanksverstecken würde, und wo es zu den geheimen Gängen gehen könnte. In Gwrych Castle waren manche Räume noch erhalten und seltsam dekoriert… Es gab eine mit rotemTeppich ausgelegte, prächtige Treppe, die ich dann gleich in Alberts Labor verlegt habe.
 
Das Pfauen-Weibchen, das ich am Eingang traf, war recht zahm und hieß zufälligerweise auch noch Winnie. Ich dachte, das muss doch ein Zeichen sein! In Caernafon Castle obenim Nord-Westen habe ich dann entdeckt, was ich brauchte. Viel Platz, vieleTürme und eine riesige grüne Rasenfläche in der Mitte. Perfekt für ein Volleyballfeld, Sand und Schlamm, zum Drin-feststecken. An den Wänden innerhalb der Türme hingen Portraits vonder Queen. Die Idee, das Albert damit seine Räume schmückt, entstand auch erst hier.
 
Außerdem habe ich eine Schiffsreeder befragt, der mir die Befehle und Ausdrücke an Bord erklärte und wie viele Matrosen Hugo mindestens zusammentrommeln musste, um die Marysegeln zu können. Am Strand von Borth habe ich frühmorgens bei Ebbe einen versteinerten 1000 Jahre alten Waldbesichtigt, den ich unbedingt noch in die Geschichte einfügen wollte, aber dann doch keine Verwendungmehr für ihn fand. In der nächsten Geschichte vielleicht. Ich arbeite dran! Traurig war es, die ganze Bande dann wieder loszuwerden. Sie sind mir echt ans Herz gewachsen, und die Fotos von ihnen von meiner Pinwand zu nehmen, war echt schmerzlich… Doch die Wunderfabrik lebt! Und wenn ihr auf den Spuren von Winnie, Henry, Cecilia und Co wandelnwollt, dann fahrt mit euren Eltern, Freunden oder dem Schwimmverein (siehe „Die Geschichte hinter der Geschichte“, Teil eins) nach Wales, es ist ein tolles Land! Schreibt mir vorher über die Kontaktseite,hier auf der Webseite, vielleicht kann ich euch ja noch einpaar Tipps geben. Und berichtet mir nachher von euren eigenen Abenteuern, ich würde mich sehrfreuen!
 
 
Eure STEFANIE
 
 

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